Interview mit Frau Alisa Wispeler

Unsere Azubine Frau Wispeler befindet sich im 3. Ausbildungsjahr zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel. Wir haben Frau Wispeler für Sie interviewt.

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei Nanu-Nana entschieden?

Ich bin durch die Job4U Messe in Oldenburg auf Nanu-Nana und den Beruf der Kauffrau im Groß- und Außenhandel aufmerksam geworden. Ich hatte sofort das Gefühl, bei Nanu-Nana eine gute Ausbildung absolvieren zu können. Die Informationen, die ich über das Unternehmen erfahren habe, waren sehr nützlich und interessant. Ich hatte bereits zuvor einen sehr guten Eindruck sowohl über Nanu-Nana als auch über den Beruf gewonnen, weshalb ich mich entschlossen habe eine Bewerbung zu schreiben. Glücklicherweise habe ich dann ja auch die Zusage erhalten.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?

Derzeit bin ich in der Logistikabteilung eingesetzt und kümmere mich somit um den reibungslosen Warenfluss vom Lager in die Filialen. Ich lese und schreibe Emails, telefoniere mit unseren Filialen und Dienstleistern und überprüfe unsere internen Fehlerprotokolle. Bei Unstimmigkeiten halte ich z.B. Rücksprache mit unseren Dienstleistern, um das Problem schnellstmöglich zu klären. Außerdem war ich schon im Einkauf und Import tätig und habe dort z.B. Angebote eingeholt und den Prozess von der Bestellung bis zur Lieferung begleitet.

Wie fördert Nanu-Nana seine Azubis?

Wir werden unter anderem durch wöchentlichen Englisch- und Matheunterricht durch die Ausbildung begleitet. Des Weiteren übernimmt Nanu-Nana z.B. Kosten für Berufsschulausflüge und Prüfungsvorbereitungskurse. Außerdem gehört zur Ausbildung ein dreiwöchiger Filialeinsatz, unter anderem in einer Filiale in Berlin, während dem man das Tagesgeschäft der Filiale kennen lernt.

Warum arbeiten Sie gerne bei Nanu-Nana?

Der Umgang untereinander ist einfach toll. Es wird immer freundlich gegrüßt und die Azubis untereinander verstehen sich auch super. Man durchläuft während der Ausbildung viele Abteilungen und erhält somit einen kompletten Einblick in den Handel. Vom Wareneinkauf bis zum Warenverkauf lernt man den Weg der Ware kennen. Außerdem sind die Übernahmechancen sehr gut. Nach dem Ende meiner Ausbildung werde ich zum Beispiel in der Logistik-Abteilung weiterbeschäftigt.

Wie läuft das eigentlich mit der Berufsschule?

Im ersten Lehrjahr hat man zweimal die Woche Berufsschule, im zweiten und im dritten Jahr dann noch einmal pro Woche. In der Schule werden verschiedene Lernfelder behandelt. In meinem Fall waren das z.B. Rechnungswesen, Außenhandelsgeschäfte oder Marketing. Dabei lernt man beispielsweise was Incoterms sind oder wie man eine Kalkulation erstellt. Vieles was uns in der Schule vermittelt wird, kann man dann direkt im Unternehmen einsetzen.