Interview mit Frau Simone Ehlers

Frau Ehlers begann im Jahr 2005 als Aushilfe bei Nanu-Nana und ist seit Februar 2013 als stellvertretende Filialleitung tätig.

Wie sah Ihr bisheriger Werdegang aus, Fr. Ehlers?

Ich habe eine Ausbildung zur Köchin gemacht, in diesem Beruf aber keine Perspektiven mehr gesehen. Als ich dann gesehen habe, dass Nanu-Nana Weihnachtsaushilfen sucht, habe ich mich in der Filiale vorgestellt und wurde angenommen. Als das Weihnachtsgeschäft vorbei war, konnte ich in eine Festanstellung als Verkäuferin wechseln. Über die Position der Nachwuchsführungskraft wurde ich an die Aufgaben als stellvertretende Filialleitung herangeführt. Stellvertretende Filialleitung bin ich seit Februar 2013.

Bitte beschreiben Sie einen Arbeitstag in Ihrer Filiale.

In erster Linie kümmern wir uns natürlich um die stetige Optimierung der Filialoptik und die Warenverräumung. Darüber hinaus beantworten wir die Fragen unserer Kunden und sorgen für einen reibungslosen Ablauf an der Kasse. Einen „typischen“ Arbeitsalltag gibt es aber fast gar nicht, da es bei Nanu-Nana jeden Tag Veränderungen und neue Aufgaben gibt.

Was ist für Sie das Besondere an Nanu-Nana?

Das Besondere für mich ist, dass alle immer sehr hilfsbereit sind. Dies ist nicht nur in der eigenen Filiale sondern auch filialübergeifend so. Wenn ein Mitarbeiter einmal nicht arbeiten kann, dann springt einfach ein anderer, vielleicht auch aus einer anderen Filiale, für diesen Mitarbeiter ein. Auch die Bezirksleitung oder die Ansprechpartner aus der Zentrale haben jederzeit ein offenes Ohr und stehen für Fragen zur Verfügung.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am meisten?

In unserer Filiale herrscht ein super Arbeitsklima. Dadurch, dass wir nicht ausschließlich nach Vorgaben arbeiten müssen, kann jeder seine Ideen einbringen. Es macht einfach Spaß neue Ware auszupacken und neue Artikel als erstes zu sehen.

Was war Ihr persönliches Highlight während Ihrer Zeit bei Nanu-Nana?

Der Renovierung unserer Filiale. Wir haben eine komplett neue Ladeneinrichtung erhalten. Dies bedeutet zuerst alle Artikel aus der Filiale auszuräumen und zwei Wochen später wieder einzuräumen. Dies war zwar eine sehr anstrengende und natürlich auch stressige Zeit, bei der aber alle Mitarbeiter gemeinsam an einem Strang gezogen haben. Diese Zeit hat den Zusammenhalt in unserer Filiale weiter gestärkt und es war ein tolles Ereignis die Filiale wieder zu eröffnen.